Ausgrabungsprozess
Der Ausgrabungsprozess ist ein zentraler Bestandteil der archäologischen Forschung und dient dazu, Artefakte und Überreste vergangener Kulturen zu entdecken, zu dokumentieren und zu analysieren. Dieser Prozess erfordert präzise Planung, sorgfältige Ausführung und eine gründliche Dokumentation der Funde.
Phasen des Ausgrabungsprozesses
Der Ausgrabungsprozess gliedert sich in mehrere Phasen, die nacheinander durchgeführt werden:
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Vorbereitung: In dieser Phase wird das Ausgrabungsgebiet ausgewählt, genehmigt und vorbereitet. Dies umfasst die Erstellung von Grabungsplänen, die Festlegung von Untersuchungsmethoden und die Beantragung von Genehmigungen.
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Ausgrabung: Während der eigentlichen Ausgrabung werden die archäologischen Schichten sorgfältig abgetragen, um Artefakte freizulegen. Dieser Prozess erfordert Präzision und Geduld, da die Funde oft fragil sind und sorgfältig behandelt werden müssen.
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Dokumentation: Alle Funde werden genau dokumentiert, fotografiert und vermessen. Diese Informationen sind entscheidend für die spätere Analyse und Interpretation der Funde.
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Analyse und Interpretation: Nach Abschluss der Ausgrabung werden die Funde analysiert, um mehr über die vergangene Kultur zu erfahren. Dies beinhaltet die Bestimmung der Herkunft der Artefakte, ihre Funktion und ihre Bedeutung innerhalb des historischen Kontextes.
Methoden und Techniken
Für den Ausgrabungsprozess stehen verschiedene Methoden und Techniken zur Verfügung, die je nach Ausgrabungsstelle
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