Ausgrabungswissenschaft
Die Ausgrabungswissenschaft ist ein Teilgebiet der Archäologie, das sich mit der systematischen Erforschung und Dokumentation von archäologischen Fundstätten befasst. Sie umfasst verschiedene Methoden und Techniken, die es ermöglichen, Informationen über vergangene Kulturen und Zivilisationen zu gewinnen.
Geschichte der Ausgrabungswissenschaft
Die Ausgrabungswissenschaft hat eine lange Geschichte, die bis in die Antike zurückreicht. Bereits in der Antike wurden Ausgrabungen durchgeführt, um Relikte vergangener Zivilisationen zu entdecken und zu dokumentieren. Mit der Entwicklung der modernen Archäologie im 19. Jahrhundert wurden die Methoden und Techniken der Ausgrabungswissenschaft immer weiter verfeinert.
Methoden der Ausgrabungswissenschaft
Die Ausgrabungswissenschaft bedient sich einer Vielzahl von Methoden, um archäologische Fundstätten zu untersuchen. Dazu gehören unter anderem:
- Sondagen: Kleine, gezielte Grabungen, um bestimmte Bereiche einer Fundstätte genauer zu untersuchen.
- Stratigraphie: Die Analyse der Schichtabfolge in einer Ausgrabungsstätte, um die zeitliche Abfolge der Funde zu bestimmen.
- Dendrochronologie: Die Datierung von Holzobjekten mithilfe von Jahresringen.
- Geophysikalische Prospektion: Die Anwendung geophysikalischer Methoden zur Erfassung verborgener Strukturen unter der Erdoberfläche.
Bedeutung der Ausgrabungswissenschaft
Die Ausgrabungswissenschaft spielt eine zentrale Rolle in der Archäologie, da sie es ermöglicht, konkrete Informationen über vergangene Kulturen zu gewinnen. Durch
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