Präventive Archäologie

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Präventive Archäologie

Definition

Präventive Archäologie bezeichnet eine wissenschaftliche Disziplin innerhalb der Archäologie, die sich mit dem Schutz und der Erhaltung archäologischer Stätten und Funde befasst. Ihr Hauptziel ist es, durch frühzeitige Maßnahmen Schäden an archäologischen Stätten zu verhindern und den kulturellen Erhalt zu fördern.

Methoden

Die präventive Archäologie nutzt verschiedene Methoden, um archäologische Stätten zu schützen. Dazu gehören unter anderem:

  • Archäologische Prospektion: Durch den Einsatz moderner Technologien wie Georadar oder Luftbildarchäologie können archäologische Stätten entdeckt und dokumentiert werden, ohne sie zu zerstören.
  • Archäologische Ausgrabungen: Falls eine Baumaßnahme oder ähnliches eine archäologische Stätte bedroht, werden gezielte Ausgrabungen durchgeführt, um wichtige Funde zu bergen und zu dokumentieren.
  • Dokumentation und Inventarisierung: Alle Funde und Befunde werden sorgfältig dokumentiert und inventarisiert, um ihr kulturelles Erbe zu bewahren.
  • Kooperation mit Behörden und Bauherren: Die präventive Archäologie arbeitet eng mit Behörden, Bauherren und Planern zusammen, um den Schutz archäologischer Stätten in Bauprojekten zu gewährleisten.

Bedeutung

Die Bedeutung der präventiven Archäologie liegt in der Erhaltung des kulturellen Erbes für zukünftige Generationen. Durch den

Autor:
Lexolino

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