Siedlungsarchäologie

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Siedlungsarchäologie

Die Siedlungsarchäologie ist ein Teilgebiet der Archäologie, das sich mit der Erforschung von Siedlungen und deren Überresten befasst. Sie ist ein wichtiger Zweig der archäologischen Forschung, da Siedlungen Einblicke in das alltägliche Leben vergangener Kulturen bieten.

Methoden der Siedlungsarchäologie

Die Siedlungsarchäologie bedient sich einer Vielzahl von Methoden, um Informationen über vergangene Siedlungen zu gewinnen. Dazu gehören unter anderem:

  • Ausgrabungen: Durch das systematische Freilegen von Bodenschichten können Überreste von Gebäuden, Werkzeugen und anderen Artefakten entdeckt werden.
  • Geophysikalische Prospektion: Mithilfe von Methoden wie der Magnetometrie oder der Bodenradaruntersuchung können unterirdische Strukturen ohne Ausgrabungen sichtbar gemacht werden.
  • Luftbildarchäologie: Durch die Auswertung von Luftaufnahmen können auch verdeckte Siedlungsreste identifiziert werden.

Bedeutung der Siedlungsarchäologie

Die Siedlungsarchäologie spielt eine entscheidende Rolle bei der Rekonstruktion vergangener Gesellschaften und Kulturen. Durch die Analyse von Siedlungsstrukturen, Siedlungsplänen und Artefakten können Archäologen Rückschlüsse auf die Lebensweise, Wirtschaftsweise und soziale Organisation vergangener Gemeinschaften ziehen.

Forschungsschwerpunkte

Forschungsschwerpunkte der

Autor:
Lexolino

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