Chen Ning Yang

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Selbständigkeit

Chen Ning Yang, geboren am 1. Oktober 1922 in Hefei, China, ist ein renommierter chinesisch-amerikanischer Physiker, der für seine bahnbrechenden Beiträge zur Theoretischen Physik bekannt ist. Yang erhielt 1957 zusammen mit Tsung-Dao Lee den Nobelpreis für Physik für ihre Arbeit im Bereich der Paritätsverletzung in der schwachen Wechselwirkung.

Frühes Leben und Ausbildung

Yang studierte Physik an der Tsinghua-Universität in Peking, wo er 1942 seinen Bachelor-Abschluss machte. Er setzte sein Studium an der University of Chicago fort, wo er 1948 seinen Doktortitel erlangte. Während seiner akademischen Laufbahn arbeitete er mit angesehenen Physikern wie Enrico Fermi und Edward Teller zusammen.

Karriere und Forschung

Nach seiner Promotion arbeitete Yang an verschiedenen renommierten Institutionen, darunter das Institute for Advanced Study in Princeton und das Brookhaven National Laboratory. Seine Forschung konzentrierte sich auf Gebiete wie Quantenfeldtheorie, Elementarteilchenphysik und Statistische Mechanik.

Yang und Lee machten sich einen Namen in der Physikwelt, als sie die Paritätsverletzung in der schwachen Wechselwirkung vorschlugen, die später experimentell bestätigt wurde. Diese Entdeckung revolutionierte das Verständnis der Physiker über die grundlegenden Kräfte des Universums.

Spätere Jahre und Vermächtnis

Autor:
Lexolino

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