Dadaismus und die Kunst des Absurden
Definition
Der Dadaismus war eine avantgardistische Kunstbewegung, die sich während des Ersten Weltkriegs in den 1910er Jahren entwickelte. Diese Bewegung war geprägt von einer starken Ablehnung der etablierten künstlerischen und gesellschaftlichen Normen. Der Dadaismus zeichnete sich durch seine Betonung des Absurden, des Zufälligen und des Irrationalen aus.
Entstehung
Der Dadaismus entstand in Zürich als Reaktion auf die Grauen des Krieges und die als sinnlos empfundene Welt. Künstler wie Hugo Ball und Tristan Tzara spielten eine wichtige Rolle bei der Gründung der Dada-Bewegung. Dadaisten wie Marcel Duchamp und Hannah Höch trugen zur Verbreitung dieser Bewegung bei.
Merkmale
- Absurdität: Der Dadaismus strebte danach, das Absurde und Unlogische zu betonen, um die Sinnlosigkeit der Welt zu reflektieren.
- Zufall: Dada-Künstler nutzten den Zufall als kreatives Werkzeug, um traditionelle künstlerische Praktiken zu untergraben.
- Collage und Montage: Die Verwendung von Collagen und Montagen war ein häufiges Stilmittel im Dadaismus, um bestehende Strukturen zu dekonstruieren.
Einfluss
Der Dadaismus hatte einen nachhaltigen Einfluss auf die Kunst des 20. Jahrhunderts. Seine Ideen und Methoden fanden
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