Impressionismus: Licht und Farbe

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Definition

Der Impressionismus war eine bedeutende Kunstepoche des 19. Jahrhunderts, die sich vor allem in der Malerei manifestierte. Diese Bewegung entstand in Frankreich und zeichnete sich durch ihre Fokussierung auf Licht, Farbe und die Darstellung flüchtiger Momente aus dem Alltag aus.

Entstehung

Der Impressionismus entwickelte sich in den 1860er Jahren in Frankreich als Reaktion auf die akademische Kunsttradition. Künstler wie Claude Monet, Édouard Manet und Pierre-Auguste Renoir waren maßgeblich an der Entstehung dieser neuen Kunstrichtung beteiligt.

Merkmale

Die wichtigsten Merkmale des Impressionismus sind die Betonung von Licht und Farbe sowie die Darstellung von Momentaufnahmen des täglichen Lebens. Die Künstler konzentrierten sich auf die Wiedergabe von Lichtstimmungen und setzten dabei kurze, sichtbare Pinselstriche ein, um die Lebendigkeit ihrer Werke zu betonen.

Einfluss

Der Impressionismus hatte einen enormen Einfluss auf die moderne Kunst und beeinflusste zahlreiche nachfolgende Kunstrichtungen. Durch die Darstellung von Licht und Farbe in einer neuen Weise brachen die Impressionisten mit den traditionellen Konventionen der Malerei und schufen eine völlig neue Ästhetik.

Vertreter

Zu den bedeutendsten Vertretern des Impressionismus zählen neben den bereits genannten Künstlern auch Berthe Morisot, Edgar Degas und Camille Pissarro.

Autor:
Lexolino

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