James Rothman
Leben und Karriere
James Rothman (* 3. November 1950 in Haverhill, Massachusetts) ist ein amerikanischer Zellbiologe und Biochemiker. Er ist bekannt für seine wegweisenden Arbeiten im Bereich der Zellbiologie und wurde 2013 mit dem Nobelpreis für Physiologie oder Medizin ausgezeichnet.
Rothman studierte an der Yale University und promovierte anschließend an der Harvard University. Er lehrte an renommierten Universitäten wie der Stanford University und der Columbia University.
Forschung und Entdeckungen
Rothman ist besonders für seine Entdeckungen im Bereich des Vesikeltransports in Zellen bekannt. Er identifizierte wichtige Proteine, die an diesem Prozess beteiligt sind, und konnte die Mechanismen des intrazellulären Transportes entschlüsseln.
Seine bahnbrechenden Arbeiten trugen maßgeblich zum Verständnis der zellulären Organisation und Kommunikation bei. Rothman revolutionierte das Verständnis der Zellbiologie und legte den Grundstein für weitere Forschungen auf diesem Gebiet.
Nobelpreis und Anerkennung
Für seine herausragenden Leistungen erhielt James
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