Kubismus: Geometrische Fragmentierung

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Definition

Der Kubismus ist eine bedeutende Kunstrichtung des 20. Jahrhunderts, die vor allem durch ihre geometrische Fragmentierung von Formen und die Darstellung von Objekten aus verschiedenen Blickwinkeln gekennzeichnet ist.

Entstehung und Entwicklung

Der Kubismus entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Frankreich und wurde maßgeblich von Künstlern wie Pablo Picasso und Georges Braque geprägt. Die Bewegung entwickelte sich weiter und wurde in verschiedene Phasen unterteilt, darunter der analytische Kubismus und der synthetische Kubismus.

Merkmale

  • Geometrische Fragmentierung: Objekte werden in geometrische Formen zerlegt und aus verschiedenen Blickwinkeln dargestellt.
  • Farbpalette: Oftmals werden erdige Töne und Grautöne verwendet, um die Fokussierung auf Form und Struktur zu betonen.
  • Flächen und Linien: Klare Linien und Flächen dominieren die Werke, wodurch eine gewisse Abstraktion entsteht.
  • Reduktion auf das Wesentliche: Der Kubismus zielt darauf ab, das Wesentliche eines Objekts darzustellen und dabei die Realität zu transformieren.

Bedeutung

Der Kubismus hatte einen enormen Einfluss

Autor:
Lexolino

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