Neoexpressionismus: Neue Emotionalität

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Neoexpressionismus: Neue Emotionalität

Definition

Der Neoexpressionismus ist eine Kunstbewegung, die in den 1970er Jahren entstand und sich durch eine neue Emotionalität in der Kunst auszeichnet. Die Künstler des Neoexpressionismus setzen sich bewusst von der abstrakten und konzeptuellen Kunst ab und widmen sich wieder der Darstellung von Gefühlen und Emotionen.

Merkmale

Die Werke des Neoexpressionismus sind geprägt von einer starken Betonung der Gestik und Farbe. Die Künstler verwenden expressive Pinselstriche und kräftige Farben, um ihre Emotionen auszudrücken. Oftmals sind die Werke des Neoexpressionismus auch von einer gewissen Rohheit und Unmittelbarkeit geprägt, die die Intensität der Gefühle verstärken.

Künstler

Zu den bedeutendsten Vertretern des Neoexpressionismus zählen Künstler wie Georg Baselitz, Anselm Kiefer, Julian Schnabel und Jean-Michel Basquiat. Diese Künstler haben maßgeblich dazu beigetragen, den Neoexpressionismus als wichtige Strömung in der zeitgenössischen Kunst zu etablieren.

Entwicklung

Der Neoexpressionismus entstand als Reaktion auf die abstrakte Kunst der 1960er und 1970er Jahre. Die Künstler des Neoexpressionismus strebten danach, die Verbindung zwischen Kunst und Emotionen wiederherzustellen und setzten sich kritisch mit der rationalen und distanzierten

Autor:
Lexolino

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