Taubenschwanz
Definition
Der Taubenschwanz (Papilio machaon) ist ein großer und auffälliger Schmetterling aus der Familie der Papilionidae. Er zählt zu den Tagfaltern und ist in Europa, Asien und Nordamerika verbreitet.
Merkmale
Der Taubenschwanz zeichnet sich durch seine auffällige Gelb- und Schwarz-Färbung aus. Die Flügelspannweite kann bis zu acht Zentimeter betragen. Charakteristisch sind auch die langen, schmalen Schwanzfortsätze an den Hinterflügeln, die dem Schmetterling seinen Namen verleihen.
Lebensraum
Der Taubenschwanz bevorzugt offene Landschaften wie Wiesen, Lichtungen und Gärten. Er ist ein Wanderfalter und kann weite Strecken zurücklegen, um günstige Lebensräume zu finden.
Nahrung
Die Raupen des Taubenschwanzes ernähren sich hauptsächlich von Doldenblütlern wie Fenchel und Dill. Die erwachsenen Schmetterlinge saugen Nektar von verschiedenen Blüten, darunter Schmetterlingsflieder und Disteln.
Fortpflanzung
Die Weibchen legen ihre Eier einzeln an den Blättern von Futterpflanzen ab. Die Raupen durchlaufen mehrere Stadien, bevor sie sich verpuppen.
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