Dixieland Jazz

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Aufgrund der Rassentrennung, die in der Zeit herrschte, waren Bands nach Hautfarben getrennt. In New Orleans gab es von Anfang an sowohl afroamerikanische als auch weiße Bands, die sich in den Straßen oft musikalische Duelle lieferten. Es entstand eine weiße Spielart des New Orleans Jazz, der "Dixieland" genannt wurde. Bei dieser Richtung traten die ursprüngliche Tonbildung, Schleiftöne, expressives Vibrato und der Gesamtausdruck zurück. Die Melodien waren glatter, die Harmonien reiner und die Technik versierter. Dixieland Jazz ist allerdings nicht scharf vom New Orleans Jazz abzugrenzen. Im Verlauf der Zeit spielten Musiker unabhängig von ihrer Hautfarbe beide Richtungen. Heute gibt es drei Hauptströmungen des Dixieland Jazz: Den Chicago Style, West Coast Revival und New Orleans Traditional.

Ein bekannter späterer Vertreter des New Orleans Jazz und des Dixieland war Louis Armstrong, der allerdings darüber hinaus in vielen Bereichen des Jazz wirkte. Eine sehr bekannte Melodie aus dieser Stilrichtung ist "When The Saints Go Marchin In".


Quelle www.lexolino.de:

Dixieland Jazz
Autor:
Lexolino

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