Griechenland
An der Tür des Tauben klopfe so oft du willst
Besser fünf in der Hand als zehn und darauf warten müssen
Binde das Lamm dort an, wo der Besitzer es haben will und kümmere dich nicht darum, ob der Wolf es frisst
Da ist der Knoten an den Kamm gelangt
Da ist Philip auf Nathanael gestoßen
Da schimpfte der Esel den Hahn einen Dickkopf
Da traf der Verrückte auf den Besoffenen und bekam es mit der Angst zu tun
Das Gehirn ist kein Behälter den Du füllen sollst, sondern eine Flamme die Du anzünden musst
Das Schwierige ist schön
Der große Fisch frisst den kleinen
Der Hund der bellt, beißt nicht
Der Kamm kam am Knoten an
Der Pfarrer segnet seinen eigenen Bart zuerst
Der Schlaf ist der Bruder des Todes. (In der griechischen Mythologie ist der Gott Hypnos der Bruder des Thanatos.)
Der Stein, der rollt, setzt keinen Schimmel an
Die Augen des Hasen sind eine Sache, die der Eule eine andere
Die ganze Welt weiß nicht, was der Hausherr weiß
Die Kinder der Vernünftigen kochen bevor sie Hunger haben
Die Wahrheit geht nicht unter, aber es dauert oft lange, bis sie einen Ankerplatz findet
Die Zeit ist die Seele der Welt
Du versuchst einen Mohren weißzuwaschen
Eile backt das Brot, aber sie backt es schlecht
Ein guter Junge kennt auch einen anderen Trittpfad
Ein hungriger Bär tanzt nicht
Ein reines Gewissen braucht nichts zu befürchten
Ein rollender Stein setzt keinen Schimmel an
Ein ungebildeter Mensch ist wie ungehobeltes Holz
Eine Hand wäscht die andere (und beide das Gesicht)
Eins weiß ich, dass ich nichts weiß
Er ist noch nicht aus dem Ei geschlüpft
Es gibt nichts Schlechtes, an dem nicht auch etwas Gutes ist
Fragend findet man die Stadt
Frauen und Wassermelonen sind Glückssache
Fürchte das Alter, denn es kommt nicht allein
Fürchte
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