Geophysikalische Prospektion

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Definition

Geophysikalische Prospektion ist eine Methode in der Archäologie, um unter der Erdoberfläche verborgene Strukturen und Artefakte zu entdecken. Diese Technik nutzt physikalische Prinzipien, um Informationen über die geologischen Eigenschaften des Untergrunds zu gewinnen.

Methoden

Es gibt verschiedene geophysikalische Methoden, die in der archäologischen Prospektion eingesetzt werden. Dazu gehören:

  • Magnetometrie: Diese Methode misst Veränderungen im Magnetfeld der Erde, die durch menschliche Aktivitäten wie den Einsatz von Eisenwerkzeugen entstehen. Artefakte und Strukturen können anhand dieser Messungen lokalisiert werden.

  • Georadar: Mit Hilfe von Radartechnologie werden elektromagnetische Wellen in den Boden gesendet und reflektiert. Dies ermöglicht die Darstellung von unterirdischen Schichten und Strukturen.

  • Elektromagnetik: Durch die Messung elektrischer Widerstände im Boden können Archäologen auf verborgene Artefakte und Strukturen stoßen.

Anwendung

Die geophysikalische Prospektion wird in der Archäologie eingesetzt, um archäologische Stätten zu erkunden, ohne den Boden physisch zu durchdringen. Diese Methode ist besonders nützlich, um Informationen über verborgene

Autor:
Lexolino

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