Hydroarchäologie
Hydroarchäologie
Die Hydroarchäologie ist ein interdisziplinäres Forschungsfeld, das die Methoden der Archäologie mit den Techniken der Hydrologie verbindet. Sie befasst sich mit der Erforschung von archäologischen Funden, die unter Wasser liegen. Dies können beispielsweise versunkene Städte, Schiffswracks oder Opfergaben sein.
Geschichte der Hydroarchäologie
Die Anfänge der Hydroarchäologie reichen bis in das 19. Jahrhundert zurück, als erste Tauchexpeditionen durchgeführt wurden, um unter Wasser liegende Fundstätten zu erkunden. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Hydroarchäologie zu einem eigenständigen Bereich innerhalb der Archäologie entwickelt.
Methoden und Techniken
Zu den wichtigsten Methoden der Hydroarchäologie zählen die Unterwasserarchäologie, die Taucharchäologie und die Sedimentanalyse. Mithilfe von Unterwasserrobotern und Sonargeräten können Unterwasserstrukturen kartiert und untersucht werden. Taucherinnen und Taucher spielen eine entscheidende Rolle bei der Bergung von Fundstücken aus dem Wasser.
Bedeutung und Forschungsfelder
Die Hydroarchäologie ermöglicht es, bislang unentdeckte archäologische Stätten zu erforschen und unser Verständnis der Vergangenheit zu
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