Neolithische Siedlungen

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Definition

Neolithische Siedlungen beziehen sich auf archäologische Fundstätten, die aus der neolithischen Periode stammen, einer Epoche in der Menschheitsgeschichte, die durch den Übergang von der Jäger- und Sammler-Gesellschaft zur sesshaften Lebensweise geprägt ist.

Merkmale

Typische Merkmale neolithischer Siedlungen sind fest verankerte Behausungen, landwirtschaftliche Anlagen wie Getreidefelder und Viehställe, sowie Handwerksstätten zur Verarbeitung von Materialien wie Ton, Stein und Metall.

Fundorte

Neolithische Siedlungen wurden auf der ganzen Welt entdeckt, von Europa über Asien bis hin zu Amerika. Einige der bekanntesten Fundorte sind: - Çatalhöyük in der Türkei - Skara Brae auf den Orkney-Inseln - Jericho im heutigen Palästina - Çatalhöyük in der Türkei

Archäologische Bedeutung

Die Erforschung neolithischer Siedlungen bietet wichtige Einblicke in die frühe Menschheitsgeschichte und die Entwicklung von Landwirtschaft, Handwerk und sozialen Strukturen. Durch die Analyse von Funden wie Keramik, Werkzeugen und

Autor:
Lexolino

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